KlimaAnlage
Best-in-Class.
Kriterienansatz.
Die 12 Gebote.
Der Beweis.
Cost Averaging - Ein Märchen.
Die 12 Gebote
Was alles an Öko-Anlagen nicht anders ist
Den Himmel auf Erden gibt es nicht. Denn wisse, auch hier gilt: nur der Schein trügt nicht.
12 Regeln für den erfolgreichen Umgang mit ökologischen Anlagen.
- Für fast alle Formen der Geld- und Kapitalanlage gibt es heute eine "grüne" Alternative. (Girokonto, Sparbuch, Sparbrief, Festgeld, Investmentfonds, Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Direktbeteiligungen, Lebens- und Rentenversicherungen, Immobilienerwerb, etc.)
- Nicht überall, wo "Öko" drauf steht, ist auch "Öko" drin. Die hierfür entwickelten Positiv- und Negativkriterien divergieren stark; sowohl hinsichtlich des Ökologischen, wie des Ethischen.
- Ein "grüner" Investmentfonds allein bewirkt unmittelbar nichts. Die Firmen und Aktien sind bereits auf dem Markt. Der Fonds ändert nur deren Besitzverhältnisse.
- Achte, wer mit dem Geld abhauen kann. Schwarze Schafe gibt es hüben wie drüben; Ethik hin oder her. Kapitalanlagebetrug und unlauterer Wettbewerb ist in der Öko-Szene genauso vertreten, wie bei anderen Geldgeschäften.
- Die allgemeinen Regeln der Kapitalanlage gelten auch hier. Hohe Erträge ohne Risiko sind auch ethisch nicht möglich.
- Öko und Ethik enthebt nicht von bestehenden Gesetzen. die 100% ökologische Rentenvesicherung gibt es daher (noch?) nicht.
- Der Markt für nachhaltige Anlagen boomt. Wenn die Nachfrage nach geeigneten Anlagen schneller wächst, als die Gelegenheiten das Kapital zu investieren, müssen die Kriterien verwässern.
- Manche "grüne" Firma lebt erst und gerade von der Umweltverschmutzung. (So genannte "end of pipe" Unternehmen)
- Ein Anlage ist nicht gut, weil sie nachhaltig ist, sondern dann, wenn sie nachhaltig ist und zu den Zielen des Ivestors passt
- Geld stinkt nicht, wohl aber manchmal, was man damit macht.
- Drum prüfe, wer sich (ewig) bindet.
- Nur der Schein trügt nicht.
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